Geburtshilfe

  • Über Geburtshilfe
    Über Geburtshilfe

    Geburtshilfe
  • Über Geburtshilfe

    Die meisten Schwangerschaften verlaufen ohne Komplikationen, aber in einigen Fällen sind besondere Massnahmen notwendig:

     

    • Geburtseinleitung  

    • Vorzeitige Wehen  

    • Postpartale Blutungen

  • Geburtseinleitung
    Geburtseinleitung

    Geburtshilfe
  • Geburtseinleitung

    Eine Geburt wird eingeleitet, wenn der Geburtstermin bereits überschritten ist oder wenn medizinische Gründe gegen eine Fortsetzung der Schwangerschaft sprechen.

    Die Geburtseinleitung kann entweder durch mechanische Reizung des Muttermunds oder medikamentös erfolgen. Die eingesetzten Medikamente fördern die Reifung des Muttermunds und sind zum Teil auch wehenfördernd. Wenn diese Massnahmen nicht möglich oder nicht erfolgreich sind, wird in der Regel ein Kaiserschnitt durchgeführt.

  • Vorzeitige Wehen
    Vorzeitige Wehen

    Geburtshilfe
  • Vorzeitige Wehen

    Vorzeitige Wehen werden normalerweise definiert als Wehen vor der 37. Schwangerschaftswoche. Sie stellen selten ein Risiko für die Mutter dar, können aber zu einer Frühgeburt führen, die wiederum für das Baby zum Teil schwerwiegende Folgen haben kann, abhängig von Zeitpunkt der Frühgeburt und Entwicklungsstadium des Babys.

     

    Aus diesem Grund versucht man, vorzeitige Wehen zu stoppen und Frühgeburten zu verhindern. Meistens werden dazu Medikamente, sogenannte Tokolytika, eingesetzt, die die Kontraktionen der Gebärmutter stoppen sollen.

    Frühgeburten werden in 3 Kategorien eingeteilt:

    • Moderate Frühgeburt 33.-36. Schwangerschaftswoche
    • Frühe Frühgeburt < 32. Schwangerschaftswochen
    • Extreme Frühgeburt < 28. Schwangerschaftswoche
  • Postpartale Blutungen (Blutungen nach der Geburt)
    Postpartale Blutungen (Blutungen nach der Geburt)

    Geburtshilfe
  • Postpartale Blutungen (Blutungen nach der Geburt)

    Von postpartalen Blutungen spricht man bei einem Blutverlust der Mutter von mehr als 500 ml nach einer vaginalen Geburt bzw. mehr als 1000 ml nach einem Kaiserschnitt.

     

    Postpartalen Blutungen sind die häufigste Ursache für Erkrankungen und Sterblichkeit im Kindbett.

     

    Ursache für die Blutungen ist meistens eine Uterusatonie, das heisst die Unfähigkeit der Gebärmutter, sich wieder zusammenzuziehen.

  • Medikamente
    Medikamente

    Geburtshilfe
  • Medikamente

    MISODEL® Vag Insert 200mcg

     

    PROPESS® Vag Insert 10mg


    TRACTOCILE® Inf Konz 37.5mg/5ml
    TRACTOCILE® Inj Lös 6.75mg/0.9ml

    PABAL® Inj Lös 0.1mg/ml

  • Verwandte Links
    Verwandte Links

    Geburtshilfe
  • Verwandte Links

    Für Patientinnen

    Swissmom

Niederlassung Schweiz

Ferring AG Schweiz
Baarermatte
6340 Baar ZG
Switzerland

Tel:  +41 41 768 96 96
Fax: +41 41 768 96 97

info@ferring.ch

Global Locator

Corporate Global Locator

Vielen Dank für Ihren Besuch. Sie verlassen jetzt die Ferring AG Schweiz.